Ugandas Vielfalt – Städte und Nationalparks

22. April 2015 by admin (0) Reisen

Ugandas Vielfalt – Städte und Nationalparks

In der Republik Uganda leben mehr als 34 Millionen Menschen. Die meisten von Ihnen haben sich im Süden des Landes angesiedelt. Umso weiter nördlich man reist, umso dünner wird die Besiedlung. Abwechslung bietet die Landschaft rund um den Kyogasee im Zentrum des Landes, die Städte und nationalparks.

Städte in Uganda

In der größten Stadt, der Hauptstadt Kampala, leben etwa 1,4 Millionen Einwohner. In der Hauptstadt finden sich zwei Universitäten und viel Einfluss der westlichen Welt. So ist z.B. die römisch-katholische Kirche ist stark Vertreten. Ein Weltkulturerbe gibt es nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum Kampala entfernt, die Katsui Toms, die Gräber der ersten Könige Ugandas. Rund um die Hauptstadt liegen Entebbe, Jinja, Lugazi und Bombo. Die Ansiedlung der Städte erfolgte nahe des Victoriasees, so dass die ersten Bewohner die Vorzüge für Ernährung, Wirtschaft und Abkühlung nutzen konnten. Neben der Hauptstadt und den Städten Gulu und Lira gibt es noch kleine Städte, in denen die ursprüngliche Kultur und Traditionen oft noch präsenter sind.

Nationalparks in Uganda

Uganda verfügt über viele Facettenreiche Nationalparks entlang seiner Grenzen. Neun Nationalparks und sechs Reservate prägen die Kultur. Ugandas Tier und Pflanzenwelt ist durch die Abschnitte, welche von der Savanne im Osten bis in den Regenwald Zentralafrikas verlaufen, sehr abwechslungsreich. In den größten Nationalparks, dem Murchison-Falls- und dem Queen-Elizabeth-Nationalpark, nicht weit entfernt von Städten mit touristischen Angebot, gibt es gut organisierte Touren durch die beeindruckende Flora und Fauna, über die Sie sich z.B. hier einen Eindruck verschaffen können: http://www.safari-in-uganda.com/. Besonders empfehlenswert sind Touren, die durch das Gebiet von seltenen Wildtieren führen. Weitere größere Nationalparks sind der Mount-Elgon-Nationalpark und der Kibale-Nationalpark. Die schönsten Reservate sind das Kigemi-Game-Reservat und das Piane-Upe-Game-Reservat, in denen viele Exemplare die letzten ihrer Art sind.

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